26.06.2017 / Communiqués / Bildung & Forschung /

Universität Basel

Die CVP Basel-Landschaft ist froh, bekennen sich die Regierungen beider Basel zur Fortführung der gemeinsamen Trägerschaft der Universität Basel, denn sie ist für den starken Bildungsstandort Basel unerlässlich. Das Festhalten an der partnerschaftlichen Zusammenarbeit stärkt somit die Universität als auch die gesamte Region Basel. Die Konsolidierungsstrategie ist mit der Leistungsvereinbarung 2018-2021 somit lanciert und kann nachhaltig gestaltet werden. So wie Basel zur Wertschöpfung der Universität beiträgt, so trägt der Kanton Baselland ebenso mit und da sind sich die beiden Regierungen einig.

Die getroffene Einigung, bei der beide Parteien von ihren Vorstellungen Abstriche gemacht haben, geht in die richtige Richtung. Es ist der CVP Basel-Landschaft ein grosses Anliegen, dass die Strategieentwicklung der Universität nachhaltig gestaltet wird und dieser Prozess von beiden Kantonspartnern gemeinsam bestritten und Entscheide gemeinsam gefällt werden.

Auch der Umstand, dass das Präsidium des Universitätsrates im Jahr 2020 an Baselland übergehen soll, wird begrüsst.

Natürlich ist es bedauerlich und enttäuschend, dass beim Kulturvertrag auf 2021 Abstriche gemacht werden. Wenn jedoch die Kantonsfinanzen im Ganzen angeschaut werden, ist es nur eine logische Folge, dass auch in diesem Bereich schmerzliche Abstriche gemacht werden müssen.