Kirche und Gesellschaft

Vereinigung „Kirche und Gesellschaft im Dialog“

Zum 100jährigen Bestehen der CVP Basel-Landschaft wird die Vereinigung Kirche und Gesellschaft im Dialog gegründet. Die „CVP-Vereinigung Kirche und Gesellschaft im Dialog“ vernetzt verantwortungsbewusste Personen und Institutionen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche zum aktiven Dialog und fördert damit das gegenseitige Verständnis, sucht Antworten auf wirtschafts- und sozialethische Fragen, setzt sich in ökumenischer Haltung für christliche Grundanliegen und Werte ein.
Im Zentrum stehen der Dialog und die Vernetzung und das Ziel, sich gegenseitig Mehrwert zu verschaffen. Nur im Dialog lernt man die Anliegen und Meinungen christlicher Institutionen kennen. Ein Dialog, der gerade die CVP führen sollte.

Folgende zwanzig Personen sind Gründungsmitglieder der Vereinigung:

Rita Bachmann (Muttenz), André Brutsche (Allschwil), Ivo Corvini (Allschwil), Hanspeter Corvini (Allschwil), Albert Equey (Allschwil), Matthias Herzog (Laufen), Karl Huwiler (Pfeffingen), Viktor Lenherr (Aesch), Albert Meier (Allschwil), Sabrina Mohn (Aesch), Ernst Peterli (Bottmingen), Rolf Plattner (Arlesheim), Franziska Preiswerk (Birsfelden), Pascal Ryf (Oberwil), Franziska Stadelmann (Muttenz), Paul Thüring (Niederdorf), Béatrix von Sury d’Aspremont (Reinach), Bruno Weishaupt (Arlesheim), Lucie Waller (Oberwil), Peter Zwick (Münchenstein)

AKTUELL:

Ab dem 26. März 2015 wird die Vereinigung Kirche und Gesellschaft im Dialog durch Sabrina Corvini-Mohn als Vorsteherin geführt werden.

ABGESAGT: Veranstaltung „Himmelsanker des Politisierens. Das C für die CVP“ vom 1. Februar 2017

 

 

Medienberichte zur Veranstaltung vom 13. November 2015 der CVP BL, der VCU und der Merkuria Basel:

Gespräch mit Kardinal Kurt Koch

Flyer herunterladen

Artikel Baler Zeitung

Artikel basellandschaftliche Zeitung

https://www.kath.ch/newsd/kurt-koch-schwarze-schafe-aber-keine-woelfe-im-vatikan/

http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&id=375122351&search=&datefrom=&dateto=&group=&seek=0

Podium „Raue Zeiten in Wirtschaft und Politik – sterben die Werte zuerst?“

Die Vorsteherin der CVP-Vereinigung „Kirche und Gesellschaft im Dialog“ durfte am Dienstagabend, 6. Oktober 2015 knapp 50 Personen im röm.-kath. Pfarreiheim in Muttenz zur Veranstaltung unter dem Titel „Raue Zeiten in Wirtschaft und Politik – sterben die Werte zuerst?“ begrüssen.
In einem ersten Programmpunkt stellte Beatrice Bowald, kath. Co-Leiterin des ökumenischen Pfarramts für Industrie und Wirtschaft beider Basel, die wichtige Arbeit vor, welche das Pfarramt bereits seit über 40 Jahren leistet.
Im Anschluss folgte die Gesprächsrunde mit Christoph Buser (FDP), Susanne Leutenegger Oberholzer (SP) und Remo Franz (CVP) unter der gekonnten Moderation von Martin Dürr (ref. Co-Leiter ökumenisches Pfarramt für Industrie und Wirtschaft beider Basel). Auch wenn die Podiumsteilnehmerin sowie die Podiumsteilnehmer mitten im Wahlkampf stehen, ging es bei dieser Veranstaltung nicht um einen politischen Schlagabtausch oder um die Verteidigung eines Parteiprogramms, vielmehr stand die Wertediskussion im Bereich Wirtschaft und Politik im Zentrum. Eine Diskussion, die gerade auch für die CVP von grosser Bedeutung ist.
Eingangs des Gesprächs fragte Martin Dürr nach den persönlichen Werten. Die Antworten von den Wirtschaftspolitikern Christoph Buser, Remo Franz und der -politikerin Susanne Leuteneggger Oberholzer machten deutlich, dass ihre Wertvorstellungen viel mit der persönlichen Herkunft (Familie und Gesellschaft) zu tun haben und schlussendlich auch zu der jeweiligen politischen Gesinnung und Überzeugung führen. Im Anschluss wurde über die christlichen Werte und die Werte im öffentlichen Leben diskutiert, dies auch mit Bezug zu aktuellen Herausforderungen rund um das Thema Wirtschaftskrise.
Das Publikum hat sich im zweiten Teil der Gesprächsrunde sehr engagiert mit eigenen Diskussionsbeiträgen eingebracht und Fragen gestellt. Beim anschliessenden Apéro gingen die Gespräche noch lange weiter.
Flyer Pfarramt für Industrie und Wirtschaft BS/BL

Veranstaltung vom 20. November 2014 „Sexting“ in Reinach:
Wie sich Jugendliche vor den Gefahren schützen können, was Eltern tun können und wo man Hilfe findet.

Ein Podium mit namhaften Referentinnen und Referenten aus Jugenddienst BL, Fachstelle Kindes- und Jugendschutz Kanton BL sowie Jugendanwaltschaft BL. Flyer

Veranstaltung vom 11. Juni 2014 „Sterbehilfe und das Recht auf Leben“
Ein Gespräch mit Frau Dr. Erika Preisig, Ärztin aus Biel-Benken, Gründerin von eternal spirit und lifecircle,
Herrn Ludwig Hesse, Theologe und ehemaliger Spitalseelsorger am Kantonsspital Liestal und
Prof. Dr. Daniel Scheidegger, Leiter der Arbeitsgruppe „Nachhaltige Medizin“ der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaft.
Pfarreiheim, Kummelenstr. 3, 4104 Oberwil Flyer

Artikel Basler Zeitung

Veranstaltung vom 2. Februar 2013 „Fehlt es an einer christlichen Politik?“

Die erste Veranstaltung der Vereinigung fand am 2. Februar 2013 in der Katholischen Kirche Binningen statt. Über 150 Personen fanden den Weg in die Kirche und folgten den interessanten und spannenden Worten von Felix Gmür, Bischof von Basel, Gottfried Locher, Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK), sowie den Grussworten von CVP-Nationalrat Gerhard Pfister und Martin Stingelin, Präsident der ev.-ref. Landeskirche BL. Der Anlass fand auch medial ein beachtliches Echo.

Artikel Basler Zeitung

Artikel basellandschaftliche Zeitung

Artikel Kirche heute

Grusswort Pascal Ryf

In Kürze aus Kirche heute:

CVP sucht Dialog mit Kirche

Anlässlich ihres 100-Jahr-Jubiläums in diesem Jahr hat die CVP Baselland die Vereinigung «Kirche und Gesellschaft im Dialog» gegründet. An der Startveranstaltung unter dem Titel «Fehlt es an einer christlichen Politik?», die am 2. Februar in der katholischen Kirche in Binningen stattfand, stellte Pascal Ryf, Vorsteher der neuen Vereinigung, deren Anliegen vor. Angesichts des religiösen Pluralismus und der zunehmenden Säkularisierung sei es für die Wahrung der Identität der Partei unerlässlich, sich wieder vermehrt mit dem «C» im Parteinamen sowie den eigenen Traditionen auseinanderzusetzen. Die Herausforderungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verlangten eine Wertediskussion, in der das christliche Menschenbild und die Stimme der Kirche ernst genommen werden. Die Partei wolle damit nicht zum Sprachrohr der Kirche werden, sondern lediglich das Verständnis für deren Anliegen und Sichtweise fördern, betonte Ryf.

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